Schmiedetechnik

Die Schmiedetechnik ist ein Herstellungsverfahren, bei dem metallische Werkstücke durch plastische Verformung geformt werden. Dies kann in zwei Kategorien unterteilt werden, nämlich Warm- oder Kaltumformung, von denen jede spezifische Merkmale und Anwendungen aufweist.

In beiden Fällen handelt es sich bei der Schmiedetechnik um ein metallurgisches Umformverfahren, das die mechanischen Eigenschaften der Materialien verbessert, wie Festigkeit, Zähigkeit und Haltbarkeit. Geschmiedete Werkstücke sind seit der Antike für ihre strukturelle Integrität und ihre zuverlässige Leistung in Anwendungen, die Festigkeit und Stabilität erfordern, bekannt.

EINIGE DER METALLE, DIE ÜBLICHERWEISE ZUM SCHMIEDEN VERWENDET WERDEN, SIND:

✔ Stahl
✔ Aluminium
✔ Kupfer
✔ Titan
✔ Nickel und Nickellegierungen
✔ Eisen
✔ Aluminium- und Magnesium-Legierungen
✔ Rostfreie Stähle
✔ Zinklegierungen
✔ Molybdän

WARMUMFORMUNG:

Materialvorbereitung:
Der Prozess beginnt mit der Vorwärmung des Materials, normalerweise eines Metallstücks in Form eines Blocks oder einer Stange. Die Vorwärmung macht das Metall biegsamer und erleichtert die plastische Verformung.

Verformung:
Das vorgewärmte Metall wird dann in eine Form oder zwischen zwei Matrizen gelegt und unter hohem Druck durch pneumatische Hämmer, hydraulische Pressen oder Fallhämmer verformt. Dieser Druck führt dazu, dass das Metall sich verformt und die gewünschte Form annimmt.

Kontrollierte Abkühlung:
Nach der Verformung wird das geschmiedete Stück oft einem kontrollierten Kühlprozess unterzogen, der seine mechanischen Eigenschaften verbessert. Dieser Prozess kann durch Abkühlung in Wasser oder Öl bei variabler Geschwindigkeit durchgeführt werden, um die gewünschte Härte oder Festigkeit zu erreichen.
Die Warmumformung wird häufig verwendet, um große oder komplexe metallische Werkstücke wie Kurbelwellen, Zahnräder, Automobilkomponenten, landwirtschaftliche Teile und Komponenten für die Schifffahrtsindustrie herzustellen. Dieser Prozess verleiht den geschmiedeten Teilen eine überlegene Festigkeit und Dichtheit im Vergleich zu anderen Herstellungsmethoden.

KALTUMFORMUNG:

Die Kaltumformung ähnelt der Warmumformung, wird jedoch bei Raumtemperatur oder leicht darüber durchgeführt. Dieser Prozess wird verwendet, um Teile mit präziseren Details herzustellen, ist jedoch in Bezug auf die Kosteneffizienz in der Regel weniger effizient als die Warmumformung. Es wird oft verwendet, um Präzisionskomponenten wie Schrauben, Bolzen, Nieten und Uhrenteile herzustellen.

BEARBEITUNG UND FERTIGSTELLUNG:

Werkstücke, die durch Warm- oder Kaltumformung hergestellt wurden, können später mit CNC-Verfahren weiter bearbeitet und behandelt werden, um ihre mechanischen und korrosionsbeständigen Eigenschaften zu verbessern.

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